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Der Querschläger ist, wie sollte es auch anders sein, ein Supplément des Politmagazins Kalaschnikow - unserer Waffe der Kritik -, die ihre stärkste Durchschlagskraft im Ziel erreicht, bei dem die Streuung - gerade bei lockerer Hand - höchstwahrscheinlich ins Schwarze trifft, anders gesagt: Jeder Querschläger ein Treffer. Nach unseren ersten beiden Ausgaben "Zum Verhältnis von Reform und Revolution" sowie "Deutscher Herbst" schreibt in der Nr. 3 Gerhard Branstner über den eigentlichen Menschen und hat dabei Horst-Udo Schneyder im Sinn, der sich, ganz der Alte, auf Sylt vergnügt, um den längsten Joint, der immer schon geraucht wird, weiterzureichen an die Verdammten dieser Erde. So sei es. Die Nummer 4 der Reihe "Der Querschläger" trägt den Titel: Das System Heitekeit. Die Religion der Atheisten. Elemente einer Grundlegung. In der Ausgabe 5 schreiben Georg Fülbert, Charly Kneffel und Manfred Sohn über den augenblicklichen Stand der kommunistischen Bewegung in Deutschland und ihre weitere Perspektive. Diese Debatte wurde angeregt durch zwei Zeitungsartikel von Georg Fülberth in der Wochenzeitung "unsere Zeit", mit der er eine Debatte über die Zukunft der DKP anregen wollte. Die öffentliche Debatte blieb marginal. Bei Kalaschnikow und im Querschläger findet sie statt.
Die Nummer 6 des Querschlägers ist Gerhard Branstner vorbehalten. Er entwickelt eine Gegenwelt und reicht seinen Lesern ein Überlebensmittel. Ausgabe 7 bestreitet Charly Kneffel mit seinen gesammelten Kalaschnikow-Kommentaren. Und in Heft 8 finden Sie Kalaschnikow-Artikel von Meno Hochschild, Anton Holberg und Stefan Pribnow über Antisemitismus, Zionismus und 'antideutschen Prozionismus'
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